Music & Guitar

Hier finden sich einige instrumentale Stücke oder Improvisationen von mir. Es gibt Auszüge aus Songs, die ich geschrieben habe oder bei denen ich die Solos eingespielt habe. Außerdem gibts es noch einige meiner Lieblingssolos von Gitarristen, die ich für außergewöhnlich halte.

Unter RECORDING gibt es übrigens noch weitere Downloads.

Komplette Stücke (Instrumentals):
  • Träschville - Ein kurzes Country Intermezzo
  • Dudelei 2 - Viel Fläche, Synthies und Gedudel
  • Kantry - Ein uptempo Kracher in einem Country / Steve Morse mäßigen Stil
  • Ajna - Ein eher ruhiges Stück mit Fusion Einflüssen im Chorus
  • Rosi - Ein fröhliches Nümmerchen mit lauter sinnlosem Gedüdel
Ausschnitte aus Songs:
  • AOR 1 (ein typisches Melodic Metal Solo im 80er Jahre Stil - von der Startseite)
  • AOR 2 (ein typisches Melodic Metal Solo im 80er Jahre Stil - von der Startseite)
  • Someone (Ausschnitt aus einem Song, der nächstes Jahr auf einem AOR Album veröffentlicht wird, bei dem ich die Solos eingespielt habe. Vorgabe war Yngwie Style...)
Improvisationen Sonstiges
  • Intro - Wie der Name schon sagt... (Synthies only!)

 

Favourite Solos
  • Mattias IA Eklundh ist ein schwedischer Gitarrist (+ Songwriter / Sänger), der in den letzten Jahren immer mehr Gitarristen bekannt geworden ist. Bemerkenswert an dem Burschen ist seine absolut unkonventionelle Spielweise in Verbindung mit den genialen Songs, die er mit seiner Band Freak Kitchen schon auf zahlreichen Alben verewigt hat. Stilistisch kann man ihn am ehesten mit Vai vergleichen. Übrigens spielt er in der gleichen Liga wie Vai - sowohl aus technisch / innovativer Sicht, also auch aus Showmäßiger Sicht. Der Mann könnte sich 2 Stunden allein auf die Bühne stellen und die Leute unterhalten. Wenn er nicht Musiker wäre, wär er wohl Komiker geworden. Zwei Besonderheiten seiner Spielweise sind zum einen sein absolut einzigartiger und virtuoser Einsatz von Harmonics in Verbinung mit dem Tremolo. Zum andern ist er eine Maschine was sein Timing betrifft. Dermaßen präzise und exakte und gleichzeitig rhythmisch vertrackte Riffs oder Solos gibt es nicht oft. Das erste Solo von ihm stammt aus dem Song "Supermodel Baby" vom Album "Dead Sould Men" seiner Band Freak Kitchen. Das Geile an dem Solo ist die originelle Melodieführung in Verbindung mit einem mörderischen Timing (eklundhsupermodel). Das zweite Solo stammt aus dem Song "Walls of Stupidity" von der CD "Spanking Hours" und zeigt seine absolut hammermäßigen Harmonic / Tremolo Technik (keine Pitchshifter Effekte! - eklundhwalls). Das dritte Solo ist einfach tierisch originell und besitzt alles was das Herz eines Gitarristen höher schlagen läßt ("Nobody's Laughing" vom Album "Move" - eklundhnobody).

  • John Sykes - Dieser Typ hat einen grandiosen Ton. Bekannt geworden ist er mit der Whitesnake Scheibe "1987" auf der er sämtliche Gitarren spielte. Sogar Gitarrenlaien, die mit diesem Album vertraut sind denken sofort an Whitesnake, wenn ich etwas von John Sykes Soloprojekten (Blue Murder, Sykes) einlege. Mit Sicherheit gehört Sykes zu den 10 Gitarristen mit dem höchsten Wiedererkennungswert. Eines der coolsten Solos von ihm findet sich im Song "Valley of the Kings" auf der ersten Blue Murder CD (jsexcerpt1).

  • Yngwie Malmsteen - Als ich noch "klein" war, war ich mal ein richtiger Fan von diesem schwedischen Fender und Marshall Puristen. Er ging mir zwar recht bald auf die Nerven, trotzdem kann man ihm mangelndes "Feeling" wohl kaum vorwerfen. Obwohl er ein elender Fiedler ist, hat der Typ verdammt dicke Eier und spielt verflucht druckvoll. Auch wenn in den 20 Jahren seiner Kariere seinen Songs und Soli kaum Veränderung bzw. Weiterentwicklung durchgemacht haben und für den "YM-ungeübten" Hörer doch recht ähnlich klingen, gibt es meiner Meinung nach doch den einen oder anderen Höhepunkt. Bestimmt durch Zufall entstanden und wahrscheinlich für den eingefleischten Yngwie Fan eher durchschnittlich, ja sogar untypisch, das Solo im Song "Meant to Be" auf dem Album "Seventh Sign" (ymexcerpt1).

  • Der Song bzw. das Solo aufgrund dem ich unbedingt E-Gitarre lernen wollte: Der Nummer 1 Hit aus dem Jahr 1988 "First Time" von "Robin Beck". Ich hab absolut keine Ahnung wer da Gitarre gespielt hat (firsttimeexcerpt).

  • Eric Johnson - Niemand spielt so wie er. Das kann man zwar über viele Top Gitarristen sagen, aber stilistisch gesehen steht Eric Johnson fast völlig allein auf der einen Seite, während alle anderen auf der anderen Seite stehen. Er hat wohl den weichsten und sahnigsten Sound, der überhaupt möglich ist. Dabei spielt er Linien und Notenfolgen, die man normalerweise nur auf Tasteninstrumenten erwarten würde. Ich habe bisher noch niemanden gehört, der so verdammt gut mit dem Stiefkind Pentatonik umgehen kann wie EJ, bzw. niemanden, der solch untypischen Läufe in einer so dermaßen wahnwitzigen Geschwindigkeit und Sauberkeit auf einem Saiteninstrument speilt. Das erste Solo stammt von der Live CD seiner Blues Band "Alien Love Child" und zeigt seine bluesige Seite, die seinem eigentlichen Naturell als Bluesgitarrist entspricht (ejexcerpt3). Die anderen zwei Solos demonstrieren seine eher "high-speed" orientierte, moderne Spielweise und stammen aus dem Song "Lonely in the Night" von seinem Solo Album "Venus Isle" (ejexcerpt1 ejexcerpt2).